Qualitätssicherung in der Nuklearmedizin
{short description of image}mit Flächenphantomen der FP-Serie

Mit den seit Jahren bewährten Flächenphantomen der FP-Serie und dem darauf abgestimmten Zubehör bieten sich optimale Lösungsmöglichkeiten, um der Richtlinie für Strahlenschutz zu entsprechen - insbesondere unter dem Aspekt des Strahlenschutzes für das Personal.


Produktbeschreibung Flächenphantome

Die Flächenphantome der FP-Serie entsprechen in allen Dimensionen der DIN-Norm 6855, Teil 2, zur Durchführung von Konstanzprüfungen und zur Aufnahme von Korrekturmatrizen an SPECT-Gammakamera-Systemen. Nur durch intelligente Konstruktionsmerkmale und aufwendige Fertigungsverfahren ist es gelungen, die Einhaltung der vom Gesetzgeber verlangten Meßgenauigkeit zu gewährleisten. Ein integriertes Ausgleichsvolumen ermöglicht den Einsatz der Phantome in einem weiten Temperaturbereich.

Die Durchmischung der radioaktiven Substanz erfolgt mittels einer in das Gehäuse integrierten Mischpumpe, ohne externe Komponenten wie z.B. Schläuche oder Anschlußstutzen, wodurch das Kontaminationsrisiko minimiert ist. Die Durchmischungszeit bis zur vollständigen Homogenität beträgt 4 Minuten nach Inbetriebnahme der Pumpe.

Durch die Applikation der radioaktiven Substanz erst nach Positionierung des Phantoms und der anschließenden automatischen Durchmischung reduziert sich die Strahlenexposition des Personals auf einen Bruchteil des vielfach noch üblichen Wertes. Nach Beendigung des Meßvorgangs kann das Phantom in einem der speziell auf die Flächenphantome der FP-Serie zugeschnittenen, abgeschirmten Transportbehälter zum Abklingen aufbewahrt werden.

Besondere Merkmale der Flächenphantome:

  • Vollautomatische Durchmischung durch integrierte Umwälzpumpe

  • homogen nach nur 4 Minuten Mischzeit

  • Höchste Meßgenauigkeit durch Komposit-Technologie und definiertes Ausgleichsvolumen

  • Luftblasenfreies Gesichtsfeld durch Kammersystem

  • Minimierung des Kontaminationsrisikos durch kompaktes geschlossenes System

  • einfache Handhabung und dadurch erheblich reduzierte Strahlenexposition

  • Entleeren der Küvette nach der Messung nicht erforderlich

Detailinformationen entnehmen sie bitte der Typenübersicht