I S A: Iterative SPECT-Auswertung nach Luig

I S A, das Original des Programms zur Iterativen SPECT-Auswertung nach Luig, gibt es nun in einer PC-Fassung unter Windows, die Projektionsdaten aller gängigen SPECT-Geräte auswerten kann.

ISA war das weltweit erste Programm zur iterativen SPECT- Rekonstruktion, das in der Routine eingesetzt wurde. Und nach seiner Einführung blieb es eine geraume Zeit auch das einzige.

Seinerzeit hatte die Firma PICKER die Bedeutung des neuen tomographischen Werkzeugs erkannt, und so ergab es sich, dass es nur auf dem PICKER- Instrumentarium zur Verfügung stand. MARCONI und danach PHILIPS haben die ISA-Pflege fortgeführt

Als Frucht der jüngsten Entwicklung auf dem PC- Markt ist ISA jetzt für einen größeren Interessentenkreis zugänglich.

ISA ist eingebettet in das Programm "TomoMagine", das für ISA die Rohdaten im Format "DICOM" bereitstellt, den Dialog zwischen dem Anwender und ISA organisiert und schließlich ISA zur Rekonstruktion aufruft. Anschließend stellt TomoMagine die ISA-Ergebnisse zur Auswertung dar, verwaltet die Ergebnisdateien in einem Archiv und schickt sie, falls gewünscht, an den geräteeigenen Rechner zurück, wahlweise auch zu anderen Zielen oder Datenträgern.

Der Zusammenschluss der beiden Programme heißt "Tomomagine + ISA", kurz "T+ I". T+ I ist für eine Nutzung auch in einem Netzwerk konzipiert.

Wünschen Sie, mehr über T+I zu erfahren, so sind Sie eingeladen, sich an die nachfolgend genannten Gesprächspartner zu wenden.

Beziehen sich Ihre Fragen schwerpunktmäßig auf TomoMagine, so wenden Sie sich, bitte an Dr. Otmar Nickel:
nickel@nuklear.klinik.uni-mainz.de
Telefon: 06131-173766
Klinik für Nuklearmedizin
Klinikum der Johannes- Gutenberg- Universität
Langenbeckstr. 1
55101 Mainz

Wenn sich Ihre Fragen schwerpunktmäßig auf ISA beziehen, so wenden Sie sich, bitte an Prof. Dr. Dr. Heribert Luig:
post@heribert-luig.de
Telefon: 0551-7700688
Tecklenburgstr. 2
37120 Bovenden (bei Göttingen)